Zeitgenössische Architektur ist ein Markenzeichen Basels. Zwölf Träger des „Pritzker-Preises“ haben in Basel oder der näheren Umgebung gebaut. Die ersten Highlights sind schon am Bahnhof zu sehen: Das Meret Oppenheim Hochhaus von Herzog & de Meuron zieht alle Blicke auf seine Fassade, welche aufgrund ihrer beweglichen Elemente ein stetig wechselndes Erscheinungsbild hat. Basel ist ein Architekturmekka. Nur logisch, dass sich hier auch das Schweizerische Architekturmuseum befindet.
Es braucht neue Strategien für die sinnvolle Nachnutzung und Belebung bereits versiegelter industrieller Flächen, die ihre ursprüngliche Nutzung verloren haben. Das Projekts Handelszentrum 16 in Bergheim steht exemplarisch dafür, was in Österreich möglich ist, wenn mutige und weitsichtige Entwickler*innen und Architekturschaffende sich zusammentun.
Wir besichtigen das Areal der Rauchmühle Salzburg, wo früher Getreide zu Mehl verarbeitet worden ist. Dort entstand ein qualitätsvolles Wohn- und Arbeitsquartier mit spürbarem Bezug zur Historie des Ortes.
Die Volksschule Anif wurde durch seine Lage außerhalb des Ortskerns als Bildungs- und Sportzentrum realisiert. So wurde dieser Ort zwischen den einzelnen Gemeindeteil neu interpretiert. Die Architekten gritsch-haselwantner-architekten zt gmbh haben, entsprechend diesem Gedanken, die neue Schule in die Mitte geholt.
Unsere Freitagnachmittags-Exkursion führt im Juli zu drei kürzlich fertiggestellten Gebäuden in Hallein bzw. Bischofshofen. Klimabewusst nehmen wir zur Anreise die Bahn.
Ein ambitioniertes Team aus Architektur, Wissenschaft und Verwaltung entwickelte ein innovatives Konzept für die Sanierung und Nachverdichtung der in die Jahre gekommenen Wohnanlage aus dem Jahr 1985.
Der Entwurf für die Praxisvolksschule (PVS) geht auf einen gemeinsamen Wettbewerb für die Sanierung und Erweiterung der Pädagogischen Hochschule (PH) aus dem Jahr 2013 zurück.
Als Abschluss der Ausstellung "Einfach Grün. Greening the City" bietet Verena Hitsch (allee 42 Landschaftsarchitekten, Salzburg) eine geführte Radtour zu begrünten Dächern und Fassaden in der Stadt Salzburg.
An den in den Jahren 1994 bis 1996 von Architekt Fritz Lorenz (mit Christian Schmirl) geplanten und errichteten viergruppigen Kindergarten wurde 2020 eine Erweiterung mit weiteren vier Gruppen samt Bewegungsräumen angebaut. Der an der Hangkante sitzende Bestandsbaukörper übernimmt weiterhin die Adress- und Zugangssituation zur nun achtgruppigen Kinderbetreuung.
Die neue, in Holzbauweise ausgeführte Kinderstadt wurde als „Stadt für kleine Kinder“ konzipiert. Vom überdachten Vorplatz an der Nordseite werden die auf einer Ebene fächerartig angeordneten Bereiche der Kinderstadt auf kurzen Wegen erschlossen.
Die Auenwerkstatt im Natura 2000-Gebiet der Salzachauen von Weitwörth dient als Schulgebäude im Rahmen der Umwelterziehung, in dem Schüler*innen die Komplexität und Schönheit dieser Naturlandschaft vermittelt werden soll. Diese pädagogische Funktion findet sich in der Struktur des Hybridbaus wieder, der harmonisch in den Naturraum einfügt und mit äußert innovativen technischen Lösungen aufwartet.
Die Fachexkursion führt nach Vorarlberg und zu herausragenden Sehenswürdigkeiten im westlichsten Österreich. Moderne wie traditionelle Architektur im ‚Ländle‘ – von Bregenz bis in den Walgau.
Das Projekt zeigt beispielhaft, wie Bestandsbauten, im Sinne der Nachhaltigkeit, mit neuen Nutzungen gefüllt und in eine zeitgemäße Bildungseinrichtung transformiert werden können.
Besichtigung ausgewählter Holzbauten in der Stadt Salzburg und im Bezirk Salzburg Umgebung. Erfahren Sie spannende Details von den anwesenden Architekt*innen.
Die Stadt Wien erweist sich mit ihrer Energiestrategie als Vorreiter - die umgesetzten Gebäude liefern bereits die Antwort auf die Frage der letzten Jahrzehnte: Was passiert mit den schwankenden Aufkommen erneuerbarer Energien?
Was hat gebaute Umwelt mit unserem Klima zu tun? Wozu ist Stadtplanung gut? Wie baut man eine Kugel aus Stäbchen? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich die Impulswochen >technik bewegt<.
Bei dieser Busexkursion werden, nachdem wir im Frühsommer 2019 den Bildungscampus Gnigl und die Erweiterung des Christian-Doppler-Gymnasiums am Programm hatten, Um- und Neubauten im Innergebirg besichtigt.
Das bestehende Schulgebäude, ein ehemaliger Kasernenbau aus dem 19. Jahrhundert, wurde im Bestand aufwändig saniert und zu einem neuen Ensemble mit hoher Außenraumqualität erweitert. Offene und flexible genutzte Raumabfolgen im ehemaligen Souterrain erweitern hofseitig den Bestand.