Rotterdam ist die Stadt der Moderne. Nach den schweren Zerstörungen, die der 2. WK verursachte wurde die Stadt gleichsam neu errichtet und bestimmt bis in die Gegenwart immer wieder den Takt der städtebaulichen Debatten.
Rotterdam ist die Stadt der Moderne. Nach den schweren Zerstörungen, die der 2. WK verursachte wurde die Stadt gleichsam neu errichtet und bestimmt bis in die Gegenwart immer wieder den Takt der städtebaulichen Debatten.
Am zweiten Tag des Fachseminars führt eine Exkursion in die Wachau. Architekten, Vertreter des Bundesdenkmalamts Niederösterreich und des Zentrums für Baukulturelles Erbe erläutern archäologische Funde wie auch Bestände des 20. Jahrhunderts.
Mit der Seestadt Aspern und dem »HoHo«, dem derzeit höchsten Holzhaus der Welt, werden in Wien neue Maßstäbe gesetzt. Nicht nur aufgrund seiner Höhe von 84 Metern ist dieser Holz-Hybrid-Bau aktuell einzigartig, sondern auch in ökologischer Hinsicht, was den Verbrauch von CO² und Energie betrifft.
»Das Projekt überzeugt mit der Idee, die bestehende Stadtstruktur neu zu zäsurieren. Elegant und wie selbstverständlich entwickelt sich eine neue ›Gasse‹ im städtischen Gefüge«, urteilte 2011 die Wettbewerbsjury unter dem Vorsitz von Roland Gnaiger.
Auf dieser Exkursion erkunden wir den flachen Norden Salzburgs bis in das oberösterreichische Ostermiething.
Im Mittelpunkt unserer Exkursion stehen die Arbeiten von Peter Haimerl in Blaibach und Umgebung. Auf Hin- und Rückweg werden wir interessante Objekte nicht nur im Vorbeigehen besichtigen, die Kunstpinnerei Kolbermoor ist eines davon, das neue Rathaus in Maitenbeth und die Kirche in Poing, beides von Meck architekten, ein weiteres.
Den 1459 erstmals erwähnten denkmalgeschützten Meierhof revitalisierte die GENAWO gemeinsam mit Fritz Matzinger.
Der Neubau des Hauses der Volkskulturen (HdV) ging aus einem Wettbewerbsverfahren 2015 hervor und wurde von maxRIEDER gewonnen. Es beherbergt das Referat „Volkskultur, Kulturelles Erbe und Museen“ der Kulturabteilung des Landes Salzburg.
Erstmalig bot die Initiative Architektur in Zusammenarbeit mit David Röthler von WerdeDigital.at eine Online-Begehung eines Gebäudes an. Die Aufzeichnung können Sie hier nachsehen.
Holz als Werkstoff ist in der Architektur im Vormarsch. Noch vor wenigen Jahren hätte es sich nicht gelohnt, eine Exkursion zum diesem Thema in den Pinzgau zu unternehmen. Dieser Befund hat sich mittlerweile gehörig geändert.
Die Fachexkursion 2017 der IA führt ins Tessin, hier bekommen Sie erste Informationen zu Programm, Kosten und Anmeldung!
Auf dem Weg in den Pongau besuchen wir den weit gediehenen Umbau des Holztechnikums (HTK) in Kuchl. In Pfarrwerfen begegnet uns in „St. Cyriak“ ein Wohnhaus für ältere Menschen, das handwerklich feingliederig ausgeführt, harmonisch in den dörflichen Charakter des Ortes integriert ist.
Am zweiten Tag des Fachseminars führt eine Exkursion nach Innsbruck. Architekten, Vertreter der Bundesdenkmalamts Tirol und der Stadtplanung erläutern aktuelle Beispiele der Altstadterhaltung in der Tiroler Landeshauptstadt.
Das Laborgebäude für den Fachbereich Materialforschung und Physik der Universität Salzburg wurde neben dem Techno-Z errichtet. kofler architects konnte den Wettbewerb 2012 für sich entscheiden und das Projekt mit 5.000 m2 Nutzfläche umsetzen.
Zum Abschluss der Ausstellung Das Mozarteum. Wandel eines Ortes bietet sich noch einmal die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Architekten Robert Rechenauer, das Haus und seine Einbindung in die Lodronstadt, zu besichtigen.
Wir besichtigen das seit diesem Jahr fertiggestellte Stadtwerkeareal - gestartet wird auf der Dachterrasse mit der Einführung und anschließend wandern wir in zwei Gruppen durch das Areal.
In Kooperation mit proHolz Salzburg und dem architekturforum oberösterreich bieten wir auch dieses Jahr wieder einen Vortrag, sowie eine Exkursion zum ausgezeichneten Holzbau an.