Aktuell

Traismauer im GEHspräch

geführter Spaziergang

Unter der GEHsprächsführung der Landschaftsarchitekten Dominik Scheuch und Korbinian Lechner wird die Stadtgemeinde Traismauer "ergangen" auf Wegen, die nicht vordergründige Touristenziele sind, viel mehr wird dem Leben am und mit dem Wasser nachgespürt, werden Verbindungen und Barrieren diskutiert, Potenzialräume gesucht und ein Perspektivwechsel angestrebt.

technik! wie jetzt?

Jugendwettbewerb

Im Zusammenhang mit den Impulstagen "technik bewegt" interessiert bink auch die Sicht Jugendlicher auf die Technik in ihrem Alltag. Der Wettbewerb regt zum bewussten Schauen an und lädt junge Menschen ein, mit den Medien Sprache und Text in geschriebener Form ihren Zugang zu Technik im Alltag aufzuzeigen.

Wachstumsschmerzen

Zweiter St. Pöltner Wohnbaudialog

Symposium, das in eine Reihe von Fachvorträgen, innovative Konzepte und erfolgversprechende Projekte zum Thema Wohnbau präsentiert; Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Planung und Bau setzen Impulse für Neuerungen im heimischen Wohnbau.

>technik bewegt< 2019

Impulstage: AUSGEBUCHT

GESUCHT WERDEN: Verantwortungsbewusste, engagierte PädagogInnen und die ihnen anvertrauten neugierigen, jungen Menschen, die in der Phase einer Berufsentscheidung mehr über technische Berufe im Bereich Architektur und Ingenieurwesen erfahren wollen...

Der Blick von außen

Ausstellung

Reinhard Seiß zeigt Orte, die viele St. PöltnerInnen zwar kennen, aus seiner Perspektive aber noch nie betrachtet haben. Damit will der Kritiker so manches hinterfragen, womit wir uns alle - ob aus Gewohnheit, ob aus Bequemlichkeit - bereits abgefunden haben oder was wir längst für geradezu „normal“ halten.

Vom Gemeinwohl in Stadt und Land

9. ORTE-Raumplanungssymposium

Das 9. ORTE-Raumplanungssymposium setzt fort, wo das 8. Symposium über „Macht und Ohnmacht der Bürgermeister“ endete – nämlich dort, wo einst kommunale Aufgaben von BürgerInnen eigenverantwortlich übernommen werden. ExpertInnen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich präsentieren u.a. erstaunliche Beispiele gemeinwohlorientierter Initiativen „von unten“.